Umgang mit Medien als Kulturtechnik anerkennen
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Autor:Heike Herold
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Erstellt am:13. Februar 2012
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Kategorie
Im digitalten Zeitalter ist es eine Grundvoraussetzung, mit den Medien umgehen zu können. Dies gelte für Kinder und Jugendliche wie für Eltern, Pädagogen und Künstler und Kulturschaffende, die neue Zielgruppen erreichen wollen. Da waren sich die 160 Teilnehmer der 5. OWL Kulturkonferenz im Detmolder Hangar 21 einig. Fachleute aus Kunst, Kultur, Schule und Verwaltung diksutierten wer für die Medienbildung zuständig ist und wie moderne Orte der kulturellen Bildung aussehen können. Inhaltlich haben die Künste...
...eine Menge zu bieten, denn Kreativität, Kommunikation und kritische Auseinandersetzung sind ihre Sache. Schaffen aber die traditionellen Kulturorte ausreichend Zugänge? Ist die Schule der richtige Ort und gut genug ausgestattet? Das Kulturbüro der OWL Marketing regt zu diesem Themenfeld einen Diskurs an.

Siehe auch die Pressemitteilung zur Veranstaltung.
Eine Sammlung von Präsentationen und Informationen über die Referenten finden Sie in Kürze auf der Seite des OWL Kulturbüros.
Das Foto zeigt Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Schwarz (Gründungsdirektor des ZKM, Künstler und Kulturwissenschaftler)


